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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem VfL Bochum haben schon eine sehr lange Tradition. Die beiden Teams standen sich bereits 68 Mal gegenüber.  <p> Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Sandhausen rangieren die Franken auf dem siebten Tabellenplatz und könnten sich auf der Zielgeraden der Saison sogar noch auf Platz fünf vorarbeiten.  <p>  Ein Szenario, das verhindert werden soll. Die Mannschaft von Trainer Jeff Saibene ist gefordert, den Negativ-Lauf zu beenden — und welcher Zeitpunkt wäre dafür besser als ein Sieg im Derby? <p> In den letzten vier Heimspielen blieben die Duisburger vier Mal ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden). Immer noch ist die Defensive das große Problem des Aufsteigers. Bislang kassierten die Duisburger insgesamt 33 Gegentore – so viel wie keiner der Liga-Konkurrenten. <p>  Wenn Schlusslicht MSV Duisburg den direkten Wiederabstieg aus der Bundesliga noch verhindern möchte, muss bei der SpVgg Greuther fürth unbedingt der erste Auswärtssieg der Saison her.  </pre>


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<pre>Somit ist davon auszugehen, dass die „Sechzger“ in der Voith Arena ähnlich destruktiv wie zum Ende der abgelaufenen Spielzeit agieren werden. Eine gewisse Mitschuld daran tragen allerdings auch die Heidenheimer, die sich mit der drittstärksten Offensive der vergangenen Saison wohl nicht nur den Respekt der Löwen erarbeitet haben.  <p> Insgesamt 25 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der SC Freiburg in den vergangenen Jahren in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht dieser Duelle konnten die Freiburger gewinnen, sechs Mal waren die fürther erfolgreich. Elf Aufeinandertreffen endeten unentschieden.  <p>  für die Bochumer soll das neue Jahr auch auf dem Feld ein Neuanfang sein. Von den letzten neun Auftritten konnte der VfL nur einen gewinnen. In der Vorbereitung auf das Frühjahr zeigten die Schützlinge von Trainer Gertjan Verbeek, warum sie zu Saisonbeginn die Liga dominierten. <p> Wohl nicht einmal die Münchener selbst hätten dies vor wenigen Tagen für möglich gehalten. Trotzdem haben sie den Glauben an sich selbst nie verloren und sind der Linie ihres Trainers Benno Möhlmann auch in schwierigen Zeiten gefolgt. <p>  Wie schon am 17. Spieltag dem FSV Frankfurt, ist es am 18. Spieltag nämlich auch der Durchschnitts-Truppe aus Heidenheim gelungen, den aus Löwen-Sicht so bitter benötigten Dreier aus der Allianz Arena zu entführen.  </pre> 


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<pre> Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Greuther fürth standen sich bislang in 16 Pflichtspielen gegenüber. Sechs Mal setzten sich dabei die Düsseldorfer durch, vier Mal gewannen die fürther.  <p> Paderborn hat sein erstes Saison-Heimspiel gegen den VfL Bochum knapp mit 0:1 verloren. Saisonübergreifend warten die Ostwestfalen nun bereits seit vier Auftritten auf einen Erfolg im heimischen Benteler-Stadion (ein Unentschieden, drei Niederlagen).  <p>  Gleich beim ersten Schritt auf dem Weg zurück in die Bundesliga fielen die Hamburger auf die Nase. Die Hamburger taten sich auch in Folge extrem schwer, was schließlich zur Entlassung von Trainer Christian Titz führte. <p>  Fünfmal spielten die Hamburger in dieser Saison bereits „zu Null“. Da fiel es bislang auch nur wenig ins Gewicht, dass die Offensive mit insgesamt neun Toren aktuell nur Mittelmaß darstellt. Auswärts blieben die „Kiez-Kicker“ zuletzt zweimal sieg- und torlos (ein Unentschieden, eine Niederlage). <p>  Sonntag, 28. Februar 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Nach dem Erfolg in Freiburg soll nun auch Zuhause wieder ein Dreier her. Ihre letzten beiden Heimspiele hat die Fortuna ohne eigenen Treffer verloren.  <p> für die Lauterer geht es nach dem sicheren Klassenerhalt dagegen darum, die bislang eher enttäuschend verlaufene Saison zu einem guten Ende zu führen. Die Anhänger können sich auf jeden Fall auf ein sehr spannendes und hartumkämpftes Duell im Frankfurter Volksbank Stadion freuen.   <p> Die bislang kassierten zwölf Gegentreffer können sich für einen Abstiegskämpfer durchaus sehen lassen; entsprechend lieferte die Abwehr jüngst auch beim überaus heimstarken Spitzenreiter eine grundsolide Vorstellung ab. <p>  Nach einer zwischenzeitlichen Durststrecke sind die Bochumer wieder mittendrin im Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze. Inzwischen sind die ehemaligen „Unabsteigbaren“ bereits seit sieben Partien ungeschlagen (drei Siege und vier Unentschieden).  <p> Dabei lässt die ungewöhnliche 4-2-2-2-Aufstellung erkennen, dass die Ausnahmestellung der Leipziger in den Augen von Rangnick zwangsläufig auch besondere Maßnahmen nach sich ziehen: Der Verzicht auf die allerorten übliche Mittelfeld-Kette soll dafür sorgen, dass sich die auf dem Papier vorhandene Überlegenheit künftig auch noch konsequenter in den Ergebnissen niederschlägt.  </pre>


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<pre> Zum prestigeträchtigen Südwestderby beim FC Kaiserslautern gastierte der Karlsruher SC am vergangenen Spieltag. 0:0-Unentschieden hieß es am Ende der heißblütigen und emotionsgeladenen Partie.  <p> Zuletzt kassierten die Erzgebirgler trotz einer zumindest phasenweisen guten Leistung eine deutliche 0:4-Niederlage gegen den starken Erstliga-Absteiger VfB Stuttgart. Trotz der aktuellen Negativserie hat Trainer Pavel Dotchev aber weiterhin das Vertrauen der Vereinsführung. Allerdings muss der Coach in den nächsten Wochen vor allem die Abwehr deutlich stabilisieren.  <p>  Quoten Stand vom 20.9.2018, 10:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die über Jahrzehnte ruinös wirtschaftenden Dresdner haben sich dagegen mittlerweile in den schwarzen Zahlen eingerichtet: Dieses stabile Fundament gestattete es den Sachsen, sich in der laufenden Transferperiode nach weiteren Verstärkungen umzusehen.  <p> Die Bundesliga startet mit einem von der Papierform her ungleichen Duell. Der MSV Duisburg muss zur Saisoneröffnung am Freitag (20:30 Uhr) gegen den FC Kaiserslautern ran. Die Vorzeichen könnten kaum unterschiedlicher sein: auf der einen Seite der Aufsteiger aus der Liga, auf der anderen eine Mannschaft, die einmal mehr auf die Rückkehr in die Bundesliga hofft.  </pre>


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